WOHNEN & BESCHÄFTIGUNG

WOHNEINRICHTUNGEN

Die Wohneinrichtungen NEULAND sind 24 Stunden betreute Übergangswohneinrichtungen für forensisch psychiatrische KlientInnen.

 

 

Zielgruppe der Wohneinrichtungen sind:

  • Psychisch kranke StraftäterInnen, die nach § 21 Abs. 1 StGB (im Einzelfall auch § 21 Abs.2 StGB) im Maßnahmenvollzug in einer forensisch psychiatrischen Abteilung oder Justizanstalt angehalten werden und eine "Unterbrechung der Unterbringung" (UdU) genehmigt bekommen.

 

  • Personen, die nach § 47 StGB bedingt aus dem Maßnahmenvollzug entlassen werden und eine gerichtliche Weisung zum betreuten Wohnen erhalten, können im Anschluß an die Unterbringung in den Wohneinrichtungen betreut werden.

 

  • Personen, denen per Beschluß die Einweisung in den Maßnahmenvollzug nach § 45 StGB bedingt nachgesehen wird.

 

  • Personen, die aus der vorläufigen Anhaltung unter Anwendung gelinderer Mittel mit einer entsprechenden gerichtlichen Weisung entlassen werden.

 

 

Weiters gibt es auch Wohnungangebote, die regelmäßig von mobilen Fachkräften betreut werden.

 

 

 

BESCHÄFTIGUNG

Verschiedene tagesstrukturierende Beschäftigungsmaßnahmen bieten den KlientInnen die Möglichkeit, sinnstiftende Arbeiten zu verrichten, die therapeutisch begleitet werden. Zu den Betätigungsfeldern zählen unter anderem künstlerische Arbeiten, Kochen & Haushalt, Arbeiten in einem Cafe uvm.

Anbei befindet sich der aktuelle NEULAND-Folder zum Downloaden:

neuland_folder.pdf
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News

Tätigkeitsbericht 2017

Der aktuelle Tätigkeitsbericht von pro mente Plus ist online abrufbar.

 

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LaienhelferInnenausflug

Auch 2018 organisierten die LaienhelferInnen einen Betriebsausflug. Das Ziel war die Landeshauptstadt Wien.

 

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