Aufgaben

Als zentrale Aufgabe der Therapie bzw. medizinischen Behandlung in der FORAM ist die Prävention weiterer Delinquenz definiert. Ein sinnvolles Therapiekonzept sollte daher methodenunabhängig auf die individuelle Problematik des/der Täters/Täterin abgestimmt sein und eine Tataufarbeitung (=Rückfallspräventionsbehandlung) zwingend inkludieren.

 

In diesem Sinne sind das Erkennen eigener, zum Delikt führender Denk- und Verhaltensmuster (Tatbegehungskette), die realistische Auseinandersetzung damit sowie die Entwicklung und Erprobung alternativer Strategien erforderlich. Die Behandlung zielt somit ab auf die Förderung deliktverhindernder, sozial kompetenter und eigenverantwortlicher Persönlichkeitsanteile bzw. die Entwicklung solcher Anteile. Der/die KlientIn lernt, eigene Gefühle, Gedanken und Verhaltensweisen, die zu einem neuerlichen Delikt führen können, frühzeitig zu identifizieren, übernimmt somit Kontrolle über und Verantwortung für den eigenen Entscheidungsprozess.

In weiterer Folge übt er/sie, adäquate Problemlösungsstrategien anzuwenden, realistische Ziele zu formulieren, externe Kontrollmöglichkeiten zu akzeptieren und zu organisieren und auch ein beginnendes Abgleiten in frühere deliktfördernde Muster frühzeitig zu identifizieren und zu unterbrechen.

News

Tätigkeitsbericht 2015

Der Tätigkeitsbericht 2015 ist online abrufbar.

 

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Neues von der Laienhilfe

Programm und Termine für Einführungs- und Fortbildungstage sind online.

 

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pro mente Plus bei FEST-Engagiert

 

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10 Jahre pro mente Plus

Am 30. September feierte pro mente Plus das 10-jährige Bestehen.

 

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