Warum ist pro mente Plus wichtig?


- 1500 Menschen wurden bereits von pro mente Plus betreut

 

- Nachbetreuung dient der Sicherheit

 

- pro mente Plus arbeitet nach überprüfbaren Qualitätstandards

 

- Maßnahmeninsassen sind krank, sie werden nur wohlüberlegt entlassen und nur dann, wenn die Krankheit und damit die „Gefährlichkeit“ „beherrscht“ wird

 

- Maßnahmeninsassen sind nicht allein Bundesangelegenheiten, sondern stellen eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe mit einer hohen Verantwortung der Länder dar – die Arbeit von pro mente Plus ist also ein politischer Auftrag!

 

Maßnahmen zum Abbau der „Gefährlichkeit“


Ein wesentliches Element für den Abbau der Gefährlichkeit ist neben der erfolgreichen

Behandlung die Sicherstellung einer entsprechenden Nachbetreuung, also einerseits der

fortgesetzten medizinisch-therapeutischen Versorgung, andererseits einer Wohnung und

womöglich auch Beschäftigung.

 

Zu bedenken ist, dass unter diesen Bedingungen eine Entlassung in Freiheit auch

menschenrechtlich geboten ist.

 

 

Keine Vorbehalte in der Bevölkerung der Gemeinde Asten


Für Herrn Bürgermeister Karl Kollingbaum von der Gemeinde Asten stellt das Wohnprojekt „Neuland OÖ“ eine gesellschaftliche Herausforderung dar. Im folgenden Interviewauszug über die Akzeptanz in der Gemeinde berichtet der Bürgermeister:

„In der Bevölkerung von Asten hat es keine Vorbehalte gegeben. Das Thema wurde auch nicht breit getreten. Bei Anfragen der Presse gab es die Auskunft, dass es sich um eine therapeutische Einrichtung handelt. So wurde auch im Falle des Forensischen Zentrums in Asten vorgegangen. Die Verantwortung liegt beim Betreiber, bzw. bei der Einrichtung Neuland OÖ. Es hat in all den Jahren nichts Negatives gegeben. Ich vertrete 6500 Astener und in den 3 Jahren meiner Amtszeit hat es keinen negativen Fall gegeben. Man muss offensiv auf solche Herausforderungen der Gesellschaft herangehen. So machen wir heuer, schon nächste Woche, unseren weihnachtlichen Besuch in der Einrichtung und werden wieder etwas für die Bewohner und Mitarbeiter mitbringen. Mein persönlicher Eindruck ist, dass die Bewohner im intimen Bereich der Wohngemeinschaft einfach leben. Es ist kein Paradies, aber ich habe den Eindruck, dass sich die Leute in der Einrichtung wohlfühlen.“

 

 

Eine Nachbarin von „Neuland Salzburg“ berichtet


Frau Erika Z. wohnt in unmittelbarer Nachbarschaft der Wohneinrichtung „Neuland Salzburg“, welche analog zu „Neuland OÖ“ betreute Wohnplätze der forensischen Rehabilitation zur Verfügung stellt. Frau Z. berichtet:

„Man hört überhaupt nichts, außer ab und zu Radiomusik, wenn die Fenster im Sommer geöffnet sind. Die Bewohner sind sehr freundlich. Auch mein Mann hat keine Bedenken. Manchmal winkt einer von den Bewohnern herüber. Wir wohnen direkt vis-a-vis. Seit Mai diesen Jahres sind wir hier. Probleme hat es bisher nie gegeben!“

News

Tätigkeitsbericht 2015

Der Tätigkeitsbericht 2015 ist online abrufbar.

 

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Neues von der Laienhilfe

Programm und Termine für Einführungs- und Fortbildungstage sind online.

 

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pro mente Plus bei FEST-Engagiert

 

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10 Jahre pro mente Plus

Am 30. September feierte pro mente Plus das 10-jährige Bestehen.

 

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